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wenn
man in die Augen eines Kindes schaut, kommt einem oft ein Moment, in
dem man innehält und nachsinnt. Über die Zeit, die vergangen ist und
den Weg, den man selbst in diesen Jahrzehnten gegangen ist. Hier
stehen wir nun, Opa und Enkel, der eine Bereiter, der andere
Empfänger einer Welt, die wir Menschen seit über 3000 Jahren
versuchen, in ein Paradies für alle zu wandeln.
Wege
zu diesem Ziel haben wir Menschen genügend ersonnen, doch selbst im
21. Jahrhundert vermochte es noch keiner dieser Wege, uns an das
erhoffte Ziel zu bringen. Aber die verstrichene Zeit war nicht
vergebens, hat sie uns doch gelehrt, worauf es ankommt, wenn man
diesen Weg gehen will und dass dies in unserer eigenen Verantwortung
liegt. Die Jahrhunderte haben uns viele Vorbilder gegeben,
Techniken, Methoden und Philosophien, welche uns helfen zu sehen und
zu erkennen.
Wenn
wir in 3000 Jahren Menschheitsgeschichte eines gelernt haben, dann
ist es, dass wir einen Schritt nach dem anderen tun müssen. Wir ganz
alleine – niemand kann unseren Weg für uns gehen, nur wir selbst.
Hieraus erwächst Verantwortung, eine Verantwortung, die alle
Menschen miteinander verbindet, einen Schritt vorwärts zu tun für
sich und damit für die ganze Menschheit. Dafür arbeite ich seit mehr
als 30 Jahren.
Mit
den Gedanken wieder in der Gegenwart angekommen, blicke ich in die
Zukunft und träume. In den 36 Lektionen meiner
Selbstkraftquelle-Methode habe ich Wissen und Techniken aus alter
Zeit mit modernen wissenschaftlichen Theorien verbunden, um jedem
Menschen das Rüstzeug an die Hand zu geben, seinen Weg und seine
Verantwortung zu meistern, um am Ende seinen Platz zu finden.
Diese Lektionen zu lernen, zu leben und am Ende zu lehren rufe ich
Euch nun auf, meine Freunde, damit sie als einer der Wege zu mehr
Menschlichkeit von einer Generation zur nächsten weiter gegeben
werden können.
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